Kids & Teens


Krav Maga Kids Köln:
Stark, sicher & selbstbewusst durchs Leben
Krav Maga für Kinder & Jugendliche in Köln ist mehr als nur Selbstverteidigung: Wir stärken das Rückgrat deines Kindes gegen Mobbing, Übergriffe und Gefahrensituationen – mit Spaß, klaren Regeln und altersgerechter Didaktik.
Im offiziellen IKMF-Kinder- und Jugendtraining geht es um weit mehr als um körperliche Abwehr. Unser Ziel ist es, Kinder und Jugendliche stark zu machen – mental und körperlich –, damit sie Gefahren frühzeitig erkennen, Konflikte deeskalieren und sich im Ernstfall effektiv schützen können.
Das System ist exakt an die physische und psychische Entwicklung der jeweiligen Altersstufe angepasst.
Das IKMF-Konzept: Spielerisch lernen, sicher wachsen
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Deshalb ist das Training nach dem weltweiten IKMF-Curriculum aufgebaut:
Sicherheit geht vor: Im Vordergrund steht das Vermeiden von Konflikten, das Erkennen von Risiken (z. B. auf dem Schulweg oder Spielplatz) und das bewusste Setzen von Grenzen.
Lernen durch Spiel und Drills: Techniken werden über spielerische Übungen, motorisches Training und Szenarien vermittelt, die Spaß machen und die natürlichen Reflexe des Körpers nutzen.
Antimobbing & Selbstbewusstsein: Kinder lernen eine klare Körpersprache, laut und bestimmt „Stopp!“ zu sagen und sich gegen psychischen und physischen Druck von Gleichaltrigen zu behaupten.
Der Unterschied: Auseinandersetzung unter Gleichaltrigen vs. Übergriffe durch Erwachsene
Ein Kernbaustein des IKMF-Trainings ist die Verhältnismäßigkeit. Kinder lernen genau zu unterscheiden, wer ihnen gegenübersteht:
Konflikte mit Gleichaltrigen (Schulhof, Freizeit, Mobbing)
Die Situation: Streit oder körperliche Auseinandersetzungen mit Klassenkameraden oder Jugendlichen.
Der Ansatz: Deeskalation und Verhältnismäßigkeit. Das Ziel ist es, verbale Stärke zu zeigen, den Konflikt zu beenden, Hilfe zu holen und sich ohne übertriebene Härte zu behaupten. Schlagen ist hier niemals die erste Wahl. Die Kinder lernen Frustrationstoleranz und Selbstkontrolle.
Übergriffe durch Fremde / Erwachsene (Gefahrensituationen)
Die Situation: Ein Erwachsener versucht, das Kind anzusprechen, festzuhalten oder mitzuziehen.
Der Ansatz: Keine Höflichkeit, maximale Entschlossenheit. Hier gilt: Laut sein („Das ist nicht mein Papa!“), auf sich aufmerksam machen, alle instinktiven Waffen nutzen (treten, beißen, kratzen) und sofort flüchten. In diesem Moment gibt es keine „Regeln“ – es zählt einzig die eigene Unversehrtheit.
Altersgerechtes Training
Die Herangehensweise unterscheidet sich stark nach Alter, da sich auch die Lebenswelt und die Risiken verändern:
Kids (6–11 Jahre): Der spielerische Schutz
Schwerpunkte: Fremde vs. Bekannte, Umgang mit Hänseleien und Schulhof-Konflikten, grundlegende Befreiungs- und Fluchttechniken.
Didaktik: Stark spielerisch geprägt. Die Kinder bauen über Bewegung, Koordination und spielerische Drills ein gesundes Selbstvertrauen auf.
Teens (12–15 Jahre): Realistisches Jugendtraining
Schwerpunkte: Mobbing im Schulalltag oder im digitalen Raum, Gruppendynamik, Gruppenzwang, Zivilcourage und die Abwehr physischer Übergriffe.
Didaktik: Ernsthafter, technisch fokussierter und näher am echten Ernstfall. Jugendliche lernen, mit Konflikten in der Öffentlichkeit, Bedrohungen oder körperlichen Auseinandersetzungen umzugehen.
Sandra und Emiliano haben an unserer Schule mit verschiedenen Klassen Workshops durchgeführt. In meiner 5. Klasse ist das Training extrem gut angekommen. Neben jeder Menge Spaß konnten die Kinder richtig was in puncto Selbstverteidigung dazulernen.
Vielen Dank für euren wunderbaren Einsatz und die wertvollen Einblicke. Es war ein rundum gelungener Workshop.
Lehrer des AMG Albertus-Magnus-Gymnasiums