Adaptive Krav Maga





Adaptiertes Krav Maga
Sicherheit kennt keine Grenzen
„Dein Körper ist deine stärkste Waffe – genau so, wie er ist.“
In der Welt der Selbstverteidigung herrscht oft das Vorurteil, man müsse athletisch, topfit oder körperlich uneingeschränkt sein. Krav Maga Adaptive räumt mit diesem Mythos auf.
Dieses Programm wurde speziell entwickelt, um Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Behinderungen oder chronischen Erkrankungen die Werkzeuge an die Hand zu geben, sich in Gefahrensituationen effektiv zu behaupten.
Warum Krav Maga Adaptive?
Im Gegensatz zu klassischen Kampfsportarten gibt es im Krav Maga keine starren Formen oder ästhetischen Bewegungsabläufe. Es geht rein um die Effizienz. Wir passen die Techniken an deine Möglichkeiten an, nicht umgekehrt.
- Individuelle Lösungen: Ob Rollstuhlfahrer, Gehbehinderung oder eingeschränkte Mobilität in den Armen – wir finden den Hebel, der für dich funktioniert.
- Nutzen von Hilfsmitteln: Lerne, wie du Rollstühle, Gehhilfen oder andere Alltagsgegenstände zur Verteidigung einsetzen kannst.
- Prävention & Deeskalation: Wir trainieren nicht nur den körperlichen Einsatz, sondern schärfen den Blick für Gefahrenquellen und stärken die verbale Selbstbehauptung.
- Stärkung des Selbstbewusstseins: Erfahre die Sicherheit, die daraus entsteht, kein Opfertyp zu sein, sondern handlungsfähig zu bleiben.
Das Training: Was dich erwartet
Unser Training findet in einer respektvollen und unterstützenden Atmosphäre statt. Hier gibt es kein „Ich kann das nicht“, sondern nur ein „Lass uns sehen, wie es für dich funktioniert.“
Unsere Schwerpunkte:
- Lageerkennung: Gefahren frühzeitig identifizieren.
- Adaptive Techniken: Schläge, Abwehrgriffe und Befreiungen, die auf deine Mobilität zugeschnitten sind.
- Stressresistenz: Unter kontrolliertem Druck ruhig bleiben und instinktiv richtig reagieren.
- Rechtliche Grundlagen: Was darf ich im Rahmen der Notwehr?
Für wen ist dieser Kurs geeignet?
Unser Angebot richtet sich an alle Personen mit adaptiven Bedürfnissen, unter anderem bei:
- Rollstuhl-Nutzung (manuell oder elektrisch)
- Amputationen oder Prothesen
- Mobilitätseinschränkungen (MS, Schlaganfall-Folgen, etc.)
- Eingeschränkter Seh- oder Hörfähigkeit